Beiträge mit "Kabelfernsehen"

Glasfaser FTTH (Teil 2): Wer baut wo? Was kostet’s?

Geschrieben am 3. April 2012
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In meinem Blogartikel vom 27. März 2012 habe ich über Grundsätzliches der modernen Glasfasernetze für die moderne Telekommunikation berichtet : Was ist das Prinzip von Glasfasernetzen bis in die Wohnung (Fiber to the home, FTTH)? Warum braucht es sie? Was ist der konkrete Nutzen?

Im vorliegenden zweiten Teil gehe ich nun den Fragen nach, wer diese Netze baut und wo, was sie kosten und wer sie bezahlt. Welche Anbieter können ihre Dienstleistungen darauf anbieten? In einem dritten und letzten Teil werde ich dann noch darauf eingehen, warum und inwiefern die Politik mitmischt und ob es auch kritische Stimmen gibt. » weiterlesen

 

Glasfaser bis in die Wohnung (Teil 1): weshalb wird dies wichtig?

Geschrieben am 27. März 2012
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Daten, vor allem fürs Internet, sollen künftig mit Hochgeschwindigkeit bis ins Geschäftshaus und in die Wohnung transportiert werden. Das wachsende Bedürfnis, immer grössere Datenmengen immer schneller konsumieren zu können, ist auch mittelfristig wohl nicht aufzuhalten. Heutige Beispiele von Datenfressern sind das HD-Fernsehen, das Downloaden von Filmen, hochauflösende Fotos oder Videos und nicht zuletzt die geschäftliche Übertragung grosser Datenmengen (zum Beispiel Video-Konferenzen, Teleworking etc.). Der Datenhunger wird wohl auch in Zukunft weiter wachsen. Und irgendwann wird das heute bestehende Kupfernetz an seine Grenzen stossen. Es gibt im Prinzip zwei Netztypen, welche diese Bedingungen erfüllen: das Kabel der Kabelnetzbetreiber und vor allem die Glasfaser, die bis zum Verbraucher gelegt wird (Fiber to the home, FTTH). Da in diese Feinstverteilung der Glasfasernetze in den nächsten Jahren von Telco-Firmen, Elektrizitätswerken (EW) und einigen Kabelnetzbetreibern sehr viel Geld investiert wird, sollte heute auch der Durchschnittskonsument eine Ahnung haben, worum es dabei geht. Weshalb und wo wird in Glasfasernetze investiert? Wer sind die Beteiligten? Wem nützen diese Netze? Was meint die Politik dazu? Solche Fragen möchte ich in diesem Blogartikel und später in zwei weiteren Beiträgen aus meiner Laiensicht beantworten. » weiterlesen

 

Heimkino am Fernseher: Video on Demand

Geschrieben am 29. November 2011
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Interessante, spannende, gefühlvolle oder lustige Filme anschauen – zuhause statt im Kino. Dann wenn Sie möchten, und erst noch viel billiger. Das Medium am TV: Video on Demand.

Video on Demand (VOD) ist die Möglichkeit, dank Breitband-Internet Kinofilme am Fernseher anzuschauen. Damit spart man sich den Gang ins Kino oder zum DVD-Verleiher, man kann den Zeitpunkt völlig frei und auch sehr spontan wählen. Im Vergleich mit einem Kinobesuch kostet ein VOD-Film höchstens ein Drittel des Eintrittspreises. Die Filmauswahl ist heute beträchtlich und nimmt ständig zu. Das Vorgehen mit dem TV-Gerät ist höchst einfach. Im Folgenden beschreibe ich, was es dazu braucht und wie die Angebote der beiden grossen Schweizer Provider Swisscom und UPC Cablecom im Vergleich aussehen. » weiterlesen

 

Digitales Fernsehen – Videos machens anschaulicher

Geschrieben am 30. Juli 2010
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Zwei Videos erklären kurz, was das digitale Fernsehen zusätzlich bietet. Ein weiteres Video zeigt zudem humorvoll, wie einfach dieses neue Fernsehen installiert werden kann.

Kürzlich habe ich in meinem Blog das digitale Fernsehen generell vorgestellt, und zwar in einem Teil 1 (Was bietet es mehr?) und einem Teil 2 (technische Voraussetzungen). Zudem hatte ich mit Swisscom zusammen zum gleichen Thema ein fünfminütiges Video für das TV-Format vielfalt.tv produziert. Es wird zurzeit auf den Regionalfernseh-Stationen Telebasel, TeleBärn, TeleM1 und TeleZüri ausgestrahlt.

Im Internet kann das Video aber auch jederzeit auf der Webseite www.vielfalt.tv angeschaut werden. Aber das ist noch nicht alles: Auch das Web hat einiges zum digitalen Fernsehen zu bieten. Hier zwei Beispiele. » weiterlesen

 

Digitales Fernsehen (Teil 2) – Was braucht es?

Geschrieben am 27. Juli 2010
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Im ersten Teil dieses Artikels habe ich die Charakteristika und neuen Nutzungsmöglichkeiten des digitalen Fernsehens beschrieben. Jetzt gehts um die technischen Voraussetzungen dazu.

Da heutzutage viele Programme (u.a. aus lizenztechnischen Gründen) verschlüsselt senden, benötigt man zum Empfang ein sog. Empfangsmodul, z.B. in Form einer Steckkarte, die in den Empfänger (TV-Gerät oder Satelliten-Empfänger) eingeschoben wird oder in Form einer  Set-Top-Box (STB). Letztere wird entweder gemietet (abonniert) oder gekauft. Je nach Ausführung kann sie (mit einer eingebauten Festplatte) auch als Aufnahmegerät dienen. » weiterlesen

 

Digitales Fernsehen (Teil 1) – Was bietet es mehr?

Geschrieben am 23. Juli 2010
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Früher oder später gibts das Fernsehen nur noch digital. Dank vieler neuer Möglichkeiten der Technik wird jeder Zuschauer zum eigenen Programmgestalter, der keine Sendung mehr (ungewollt) verpasst.

Haben Sie schon digitales Fernsehen bei sich eingerichtet? Zum Beispiel mit einer Satellitenschüssel? Wenn nicht, empfängt Ihr Fernsehgerät die Bild- und Tonsignale noch in „klassischer“ analoger Form, sei es nun über ein TV-Kabel oder eine Antenne. Das Gerät selbst ist heute in vielen Fällen bereits ein schöner, grosser Flachbildschirm, der meist ein recht ansprechendes Bild produziert. Damit sind Sie eigentlich zufrieden. Was soll denn nun das neue digitale Fernsehen, wofür zurzeit Cablecom und Swisscom so intensiv Werbung betreiben? Was bietet es mehr? Vielleicht haben Sie sich schon mal gefragt: Wäre das auch etwas für mich? » weiterlesen