Beiträge mit "Ausstellung"

Digitale Immigranten sind keine Ignoranten!

Geschrieben am 13. Dezember 2011
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Dies zeigt die Evaluation eines Ausstellungsmoduls zur Zukunft der Computertechnologien im Museum für Kommunikation in Bern.

Blogbeitrag von Beatrice Tobler, Kuratorin für Kommunikationstechnologien und digitale Kultur im Museum für Kommunikation, Bern.

Das Museum für Kommunikation evaluiert derzeit im Rahmen eines von der KTI (Förderagentur für Innovation des Bundes) geförderten Forschungsprojektes ein Ausstellungsmodul zur Zukunft der Computertechnologien, das im nächsten Frühling eröffnet wird. Es zeigt nicht nur mit seinen Inhalten, wie eine mögliche Zukunft aussehen könnte, sondern tut dies auch mit zukunftweisenden Technologien und ungewohnten Interfaces. Im Raum gibt es keine Texttafeln oder Computerstationen, sondern allerlei Sensoren, die auf die Besuchenden reagieren: Berührungsempfindliche Oberflächen, Biofeedback-Sensoren, Bewegungssensoren, Distanzmesser etc. Die Besuchenden werden dadurch sozusagen mit ihrem Körper zur Computermaus. Das stellt eine eher ungewohnte Situation dar, könnte aber in der Zukunft normal werden. » weiterlesen

 

Macht Kommunikation dick?

Geschrieben am 25. November 2011
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Neue Ausstellung im Museum für Kommunikation, Bern: „Warnung: Kommunizieren gefährdet.“

Stellen Sie sich mal vor, bei der Kommunikation und Information wäre es gleich wie beim Essen: zu viel davon macht dick. Da würde bei uns die halbe Bevölkerung adipös herumlaufen und förmlich aus den Nähten platzen, vor allem die etwas Jüngeren. Und schlimmer: die meisten merken’s gar nicht und tun nichts dagegen. Einige würden sogar krank oder süchtig.

Das käme nicht etwa daher, dass wir zu viel Zeitung oder Bücher lesen, das wäre wohl zu mühsam. Nein, der Dickmacher ist die Online-Kommunikation, die viele in ihren Bann schlägt, ohne die sie nicht mehr sein können, immer und überall, zuhause, bei der Arbeit, in der Ausbildung, beim Hobby, auf Reisen oder sonstwie unterwegs. Als Krankmacher gilt neben dem Computer auch das Handy, insbesondere das Smartphone , das in aller Hände und stets dabei und möglichst oft in Aktion ist. Der Täter aber ist immer der Mensch. » weiterlesen

 

HOME: empfehlenswerte Ausstellung zur digitalen Welt

Geschrieben am 12. November 2010
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Die kritische Auseinandersetzung mit der digitalen Welt fördert neue, überraschende Erkenntnisse. Unbedingt hingehen!

Auch Sie sind vermutlich ein „Digital Immigrant“. Das hat nichts zu tun mit ethnischer Migration und ihrer Auswirkung auf die vermeintlich heile Welt der „Eingeborenen“, beispielsweise in der Schweiz. Als digitale Einwanderer werden heute weltweit Menschen bezeichnet, die älter als Jahrgang 1980 sind und nicht von Kindheit an mit den digitalen Geräten und Medien aufgewachsen sind (die Jüngeren sind dann sog. „Digital Natives“). Die Digital Immigrants bilden also die grosse Mehrheit der Bevölkerung.

Möchten Sie mehr wissen, wie Digital Natives in ihrer digitalen Welt leben und mit den neuen Möglichkeiten wie Internet, E-Mail, Chat, Blog, Google, Doodle, Facebook, Twitter, YouTube, Games usw. umgehen? Dann empfehle ich Ihnen sehr den Besuch der neuen Ausstellung HOME  in Lenzburg!

HOME, Zeughausareal Lenzburg

 

“Wo bisch?” – Neue Ausstellung zur Handywelt in Bern

Geschrieben am 5. November 2010
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Interessante Ausstellung zur Welt des Handys und seiner Nutzer (15.10.2010 – 3.7.2011 im Museum für Kommunikation, Bern)

Waren Sie noch nie im (nationalen) Museum für Kommunikation in Bern? Dann empfehle ich Ihnen jetzt einen Besuch der aktuellen Wechselausstellung „Wo bisch?“ HANDY MACHT MOBIL. Aber Sie dürfen nicht annehmen, dass Sie viel davon haben, wenn Sie nur schnell durchmarschieren. Ich war an der Eröffnung der Ausstellung mitwirkend dabei, als das Team des Fernsehformats vielfalt.tv ein Video fürs Regionalfernsehen drehte.

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terzStiftung: “Blib fit”-Aktionstage

Geschrieben am 20. Mai 2010
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Mein Besuch des Aktionstages „Blib fit“ für die Generation 50plus der terzStiftung hat sich für mich gelohnt: interessante Vorträge und eine vielseitige Ausstellung mit Beratung.
Informationsstände beim Aktionstag
Veranstalter war die gemeinnützige terzStiftung, deren Botschaft lautet: „Blib fit durch richtige Ernährung, ausreichend Bewegung, geistige Aktivitäten und positives Denken.“ Ziel sei das Selbständigbleiben auch im fortgeschrittenen Alter, meint der Stiftungsgründer und Präsident René Künzli. Dafür setzt sich die Stiftung zusammen mit einer Reihe von Partnern ein, zu denen auch Swisscom gehört. » weiterlesen