Motivieren Sie potenzielle Internet-Einsteiger!

Geschrieben am 9. August 2011
Schlagworte: , , , ,  
Kommentare: lesen (33) | Kommentieren

Kennen Sie auch Senioren, die noch einen letzten Kick bräuchten, um (endlich!) auch ins Internet einzusteigen, oder gar solche, die noch gar keinen Computer besitzen, sich aber auch ins World Wide Web vorwagen möchten?

Es kommt vor, dass die Entschlussfreudigkeit gewisser Leute mit dem Alter zu leiden beginnt und sie selber leiden mit. Oft ist es deren jüngere Umgebung in der Familie, die den definitive Anstoss gibt, manchmal sind es aber auch die Altersgenossen. Wären Sie nicht eine(r) von diesen? Vielleicht hilft Ihnen dabei ein aktuelles „Einsteigerangebot für Surfer ab 50“ von Swisscom.

Das Bedürfnis im Halbschlaf

Quelle: Bernetblog

Ich habe in diesem Blog schon mehrmals über den sog. digitalen Graben in der Bevölkerung geschrieben, zum Beispiel am 6. Mai 2010. Es geht mir nicht um die Compi- und Web-Resistenten; die können wir in ihrer digitalen Abstinenz ruhen lassen. Aber es gibt eine recht grosse Gruppe von Leuten mit einem heimlichen oder offenen Bedürfnis, ebenfalls den Schritt in die digitale Welt zu machen, um den Anschluss an Gegenwart und Zukunft nicht schmerzhaft zu verpassen. Hier haben wir die Chance, deren schlummerndes Bedürfnis aufzuwecken.

Der Entscheidungsprozess

Gemäss einer Schweizer Studie von 2008 bei Internet-Einsteigern über 65 ist es zwar vorwiegend das jüngere Umfeld (Kinder, Enkel etc.) von Interessierten, das den grössten Einfluss auf den Entscheid ausübt. Diese „Jungen“ informieren, evaluieren, helfen beim Entscheid, führen häufig die Installation durch und erläutern schliesslich auch die Handhabung. Das können im Einzelfall aber durchaus auch gewiefte Gleichaltrige, insbesondere in der Vorphase der Entscheidung, d.h. beim plausiblen Aufzeigen des möglichen Nutzens für eine ältere Person sowie beim Abbau von Hemmungen. Wir können schildern und demonstrieren, dass Computer und Internet überhaupt keine Hexerei und sehr wohl lernbar sind.

Zuerst der Computer

Gemäss der Studie ist das A und O für den Entschluss der Computer. Der Internetzugang ergibt sich dann fast von selbst. Beim Compi sind die Argumente einfach: leichtes, portables, platzsparendes Notebook statt eine grosse, fixe Compi-Kiste, dazu ein WLAN-Router, der viel Freiheit über den Standort des Notebooks in Wohnung oder Haus ermöglicht, einfache Bedienung der wichtigsten Programme wie Word, Internet, E-Mail, Fotos etc. Und die Kosten sind heute deutlich unter 1’000 Franken gesunken, dazu noch ein Drucker, den es beinahe umsonst gibt (die Kosten für die Druckerpatronen darf man aber nicht verschweigen).

Die Installation ist ein Hemmer

Zugegebenermassen ist die Installation von Notebook, Router, Programmen und Drucker nicht jedermanns Sache. Gemäss der genannten Studie hilft hier aber erfreulich häufig das persönliche Umfeld, seien es Junge oder Gleichaltrige. Aber bei Bedarf gibt’s ja zum Glück die guten Geister der Internetanbieter wie zum Beispiel von Swisscom mit ihrem Amico Service vor Ort. Die Amico Experten erledigen alles und machen auf Wunsch auch eine Instruktion.

Günstige Einsteigerangebote

Zurzeit macht Swisscom an potenzielle Silver Surfer beim Abschluss eines Internet-Abos wirklich interessante Einsteigerangebote für drei Fälle: (1) man hat schon einen Compi und ist selber für die Installation besorgt (das Abo wird für ein halbes Jahr geschenkt), (2) man hat einen Compi und lässt sich den Internetzugang durch einen Experten gratis einrichten oder (3) man kauft ein vergünstigtes Notebook und lässt sich dieses inklusiv den Internetzugang vom Experten zuhause einrichten. Einen informativen Prospekt dazu können Sie im Internet downloaden, ausdrucken und dem Interessenten abgeben. Oder er kann diesen selber entweder gratis telefonisch bestellen (0800 80 11 52) oder ihn sich in einem Swisscom Shop oder beim Fachhandel holen. Das genannte Angebot ist gemäss Swisscom bis Ende September 2011 und exklusiv für Internetneukunden ab 50 Jahren erhältlich.

Ich finde, dass das ein attraktives, prüfenswertes Sonderangebot ist, wovon Sie Ihrem interessierten Bekannten erzählen könnten. Oder nicht? Vielleicht haben Sie dann ja schon bald eine weitere befreundete Person, mit der Sie sich auch per E-Mail austauschen können. Viel Vergnügen und Erfolg!

Herzliche Grüsse
Franz Haller

  1. Kommentiert von kathrin Cron am 25. August 2011, 18:13

    Wenn Sie jemanden suchen der wirklich über eine grosse Geduld verfügt, dann dürfen Sie auf mich zurückkommen.
    Zwei Freunden durfte ich den Weg in die Computerwelt zeigen. Sie haben bereits aufgegeben und Kurse abgebrochen, weil sie mit der Geschindigkeit nicht zurechtkamen.Beide sind nun stolz E-mail schreiben zu können und im Internet sich zurecht finden. Das heisst ich könnte Anfänger unterrichten, falls Sie mich dazu anstellen möchten.

  2. Kommentiert von Mark am 25. August 2011, 21:05

    Bei mir geht es um einen 83-jährigen Totaleinsteiger. Er hat bisher nur Teletext gemacht. Allerdings soll er auch nur eMail und Surfen können.
    Frage: Ginge das mit einem Tablet nicht besser? Dann muss er nicht noch die Maus-Bedienung lernen. Hat jemand Erfahrung mit Tablets für Ältere?

  3. Kommentiert von walter am 26. August 2011, 08:35

    besten Dank dass Sie Leute ab 50 als Senioren bezeichnen!
    Gruss von einem 53-jährigen PC Supporter

  4. Kommentiert von Walter Bieri am 26. August 2011, 09:23

    Ales schön und gut, aber was mich stört ist die Geschwindigkeit mit der ein Computer alt wird. Die hohen Kosten kann sich ein Rentner nicht leisten. Auch die unzulänglichen Leitungen in älteren Häusern verärgern mich. In den Medien werden immer wieder neue Möglichkeiten elektronisch zu kommunizieren propagiert, aber es geht immer nur um das Geld, kaum habe ich mich für ein Abonnement entschlossen kommt ein neues in den Handel, natürlich zu einem höheren Preis.

  5. Kommentiert von Marcel Wiesner am 26. August 2011, 11:21

    Mit 80 Jahren und 5Monaten habe ich angefangen mit einem alten Leptop und heute sörfe ich im computer im Internet und schreibe emails auch Fotos verschicke ich
    im emails.Heute würde ich in sehr vermissen.Mein Sohn
    hat mich im Leptop angelernt.Ich bin Im sehr Dankbar.

  6. Kommentiert von Franz Haller am 26. August 2011, 12:51

    Hallo allerseits!
    Danke für eure diversen Kommentare. Ganz offensichtlich provoziert fast jede Altersbezeichnung Emotionen, ob jetzt nun 50plus, Senioren, Best Ager oder wie auch immer. Ich verweise gerne auf meinen Blogartikel vom 8.10.2010 “Ein Blog für 50plus – wer zählt sich dazu?”. Er hatte 39 Kommentare ausgelöst, zum Teil ziemlich kontrovers.
    Beste Grüsse
    Franz Haller

  7. Kommentiert von Rosie am 26. August 2011, 15:44

    Ach wie schön …. !!! Da sind wir wiedermal beim alten Thema: die Empfindsamkeit über die Benennung der Ü50er ;-))

    Das hatten wir doch bereits schon ….

    Warum denn kann man solche Belanglosigkeiten nicht einfach hinnehmen und mit einem Lächeln quittieren …. Lächeln würde entspannen und (nichtssagende) Sorgen vermeiden!!!

    Zudem, wer sich mit PC – WWW und E-Mails beschäftigt, ist doch in keinster Weise alt!!!

    In diesem Sinne bis bald mal wieder
    lg Rosie

  8. Kommentiert von Marc Fehr am 26. August 2011, 15:46

    Ich bin in einem 1/2 Jahr 85 jährig. Ich bin enorm dankbar, dass ich einen PC habe. Alle meine 8 Kinder haben auch einen. Somit kann ich Emails (z.B Abwesenheitsmeldungen) versenden und alle sind sofort orientiert, wo ich mich befinde. Hie und da brauche ich auch Wikipedia oder den Routenplaner, da ich noch keinen GPS habe. So ein PC ist enorm praktisch.

  9. Kommentiert von Barry Claire am 26. August 2011, 17:49

    Habe Jahrgang 1924
    Dank meines Neffen, habe ich mit 84 einen PC gekauft.
    Beschäftige mich täglich damit.
    E-Mails verschicken , Photos ab iPhon, Listen erstellen. Banking, etc. Vor allem aber benutze ich den Samschtig-
    Oneline-Jass, & Sudoku. Stärkt das Gehirn !!!!
    Den Skype benutze ich auch sehr oft zum Quatschen mit
    Bekannten und Freunden.

  10. Kommentiert von Bisang Hedy am 26. August 2011, 18:24

    das Internet für Personen ab 50 solte einfach günstiger werden

  11. Kommentiert von Julius Hadorn am 26. August 2011, 19:58

    Mich als 56jähriger Senior zu nennen ist schon ein starkes Stück. Ich selber habe, als ich 25 Jahre alt war, mit dem Computer angefangen. Ich lernte 6 verschiedene Programmiersprachen und habe einige Applikationen geschrieben. Früher musste man im Programm auch die Peripherie speziell öffnen, um diese nutzen zu können. Auch die Ausgabe an den Drucker benötigte die Escape-Sequenzen, um diesen ansteuern zu können. Kürzlich in einem EDV-Shop auf meine Frage, ob ich den Drucker auch selber speziell ansteuern kann, z.B. mit ESC-Sequenzen? Meinte der Jüngling: Klar, ich könne das USB-Kabel auch länger haben. Ich sagte ihm nur, ich brauche es kürzer, er solle doch die Schere dazu nehmen.

  12. Kommentiert von depping rene’ am 27. August 2011, 07:33

    eventuell passt das Wort Veteran einigen Mimosen besser.

  13. Kommentiert von Germaine Pfund am 27. August 2011, 07:52

    Hallo Ihr lieben “Mittelalterlichen”! Die Haare sind grau, die
    Hirnzellen auch – das heisst doch noch lange nicht, dass wir
    auch innerlich grau sein müssen!!! Lächeln und schmunzeln!
    Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

  14. Kommentiert von Lydia Aschwanden am 27. August 2011, 09:02

    Die digitalen Medien, werden sie von uns Alten regelmässig genutzt, nicht zum Spass, sondern für Einkäufe, Informationen, Bildung (Botanik, Politik, Meteo, elektronische Nutzung etc.) sprengen bei den Swisscom-Preisen das Budget. Mit anderen Worten: auch wenn die älteren Menschen Interesse hätten, ist der Zugang unerschwinglich oder die Nutzung wird bei günstigen Angeboten so eingeschränkt, dass das Interesse (Vorwärtskommen) bald vergeht.

  15. Kommentiert von Rosie am 27. August 2011, 09:03

    Hallo liebe Germaine Pfund, wie wahr, wie wahr ….
    … ist es nicht auch so, dass durch die grauen Zellen, die aus dem Hirn in die Haare ‘wandern’, das Grausein ‘im’ Hirn verlagert wird? Meine Haare sind auch nicht mehr, was sie waren, dennoch freue ich mich über einen regen Geist, der auch, gerade durch das bedienen des PC’s, angeregt ist!

    Ich wünsche ebenfalls allen einen schönen Tag
    Euere Rosie

  16. Kommentiert von Darman am 27. August 2011, 15:21

    Binn 69, wohne in 7153 Falera. Würde gerne einen Internet Kurs besuchen. An wem soll ich mich wenden? Danke für Ihre Antwort

  17. Kommentiert von HBW am 27. August 2011, 19:50

    Es ist schon schlimm dass man mit 50 als Senior bezeichnet wird.

  18. Kommentiert von Rosie am 27. August 2011, 20:01

    Also ich verstehe die Aufregung der Ü50er nicht!!!
    Anstatt froh zu sein, dass es ein Angebot gibt, das man ab 50Jahren schon ausnutzen ‘könnte’, fühlen sich hier einige ‘auf den Schlips getreten’!
    Ich lese nirgends, dass 50Jährige als Senioren dargestellt werden!
    Apropos 50 …. da ist man nun mal nicht mehr 20 und hat, glaube ich, schon die Hälfte (s)eines Lebens hinter sich …. also ihr lieben jungen 50er, nicht so empfindlich sein, das Leben beinhaltet weit mehr, als ein Wort, das überhaupt nichts aussagt … ;-) !!!

  19. Kommentiert von Markus Biernath am 28. August 2011, 12:37

    Hallo Darman,

    einen Kurs vor Ort kann ich Ihnen leider nicht anbieten, aber vielleicht haben Sie ja Lust von zu Hause aus ein wenig zu lernen. Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich einfach bei mir.
    Untern http://www.senioren-internet-und-computerkurs.de/blog finden Sie alle Informationen zu meinem online Computerkurs.
    Franz Haller hat den Kurs übrigens ausgiebig getestet. Seinen Artikel finden Sie hier:
    http://www.rundum-digital.ch/2011/07/ein-online-video-computerkurs-fuer-senioren/

    Die Diskussion bezüglich der Bezeichnung finde ich schwierig. Verzeihen Sie, wenn ich in meinem Kurs den Begriff Senioren verwende. Eigentlich ist, wie Herr Haller es in seinem Artikel beschreibt, der Kurs für jeden geeignet, der gerne bequem von zu Hause aus mit Lehrvideos lernen möchte.

    Ihnen allen einen schönen Sonntag.

    Beste Grüße
    Markus Biernath

  20. Kommentiert von Ernst am 28. August 2011, 13:02

    Hallo liebe Mitleser und Swisscom
    ich habe mich etwas auf der Swisscom-Website umgeschaut und folgendes festgestellt: Bei der Position für alle unter 26 sind diverse Angebote billiger als für den normalen Verbraucher. Dann gibt es noch die Rubrik für die Generation 50plus. Toll dachte ich mir, endlich hat die Swisscom begriffen, wer ihr jahrelang die Treue gehalten und das Unternehmen mitfinanziert hat. Jetzt kann diese Altersgruppe auch mal von vergünstigten Angeboten profitieren. Ein Klick auf den Link belehrte mich aber eines Besseren. Die Swisscom sieht offenbar alle über 50 als senile Anwender an, die für jeden Tastendruck Hilfe benötigen. Sprüche wie ‘Gut begleitet durch die digitale Welt’, ‘Gedächnisübungen für Ihre geistige Fitness’ sind da zu lesen. Aber kein einziges vergünstigtes Angebot als kleines Dankeschön für langjährige Treue.
    Klar ich habs auch begriffen, die Jungen sind die Kunden der Zukunft, die Alten sind eh zu doof, dass sie zu einem anderen Anbieter wechseln, die haben wir ja seit Jahren am Haken.
    Freundliche Grüsse von einem der doofen, jahrzehntelangen treuen Kunden Ernst

  21. Kommentiert von Köbi am 28. August 2011, 17:36

    Liebe Swisscom,
    ich muss schon sagen der Ernst und viele andere hat schon recht. Die Alten werden immer zur Kasse gebeten.
    Aber es ist nun mal so, ich habe auch ein 4 Jahre alten PC und muss schauen das ich durchkomme. Klagen hilft da nichts, denn es nützt ja doch nichts. Ich bin nächstes Jahr auch achzig und fühle mich überhaupt noch nicht so alt. Ich muss lachen über die Werbungen am Fersehen wie sich Cablecom und Swisscomm die Kunden abjagen wollen. Es wäre besser wenn die Zwei das Geld den Sogenannten über 50 oder noch besser über 70 Senioren zur Verfügung stellten.
    Köbi

  22. Kommentiert von Barry Claire am 29. August 2011, 12:33

    An: Ernst und Köbi
    Bin ganz eurer Meinung !!!

    Claire 1924

  23. Kommentiert von Rosie am 29. August 2011, 14:13

    Da muss ich mich auch anschliessen!
    Ich kann Swisscom auch nicht verstehen, dass uns – seit Jahren treuen Kunden – nicht genau solche vergünstigten Angebote gemacht werden, wie sie die “Jungen” offeriert bekommen!
    Wo ist da der Kundenservice???
    Rosie

  24. Kommentiert von Hubert am 30. August 2011, 10:01

    Recht hat er der “Ernst”was er schreibt!!

  25. Kommentiert von ruedi Herzog am 30. August 2011, 22:55

    ja das währe, etwas ,entgegenkommen von der swisscom
    plus 50 zig wo ist da der kundenservice……………………..

  26. Kommentiert von Sonia Eterno am 31. August 2011, 08:35

    Sehr geehrter Ernst und alle anderen Blog-Besucher

    Uns als Swisscom liegen die Kunden der “Generation 50plus” sehr am Herzen. Um den Bedürfnissen dieser Kundengruppe gerecht zu werden, haben wir ein eigenes Team, welches sich den Anliegen dieser Zielgruppe widmet. Aus Erfahrung wissen wir, dass sich diese Generation eher über den Lebensstil als über das Lebensalter definiert: Man ist so alt wie man sich fühlt und gibt. Und gerade diese Lebensstile unterscheiden sich hinsichtlich der Technikaffinität sehr markant. Uns als Swisscom ist es daher ein grosses Anliegen, den digitalen Graben zwischen den Generationen und den verschiedenen Lebensstilen zu verkleinern.

    Während Swisscom den Kunden unter 26 mit einem zeitlich begrenzten Jugendangebot preislich entgegenkommt, engagieren wir uns für die Generation 50plus bewusst mittels speziellen Einsteiger-, Beratungs- und Schulungs-Angeboten. Angebote, die den Zugang zu neuen Technologien erleichtern. Wie zum Beispiel: das DSL Einsteigerangebot, dem breiten Kursangebot, den Amico- Experten für Support zuhause, etc.

    Mit freundlichen Grüssen
    Sonia Eterno
    Leiter Kundensegment “Generation 50plus”
    Swisscom (Schweiz) AG, Privatkunden

  27. Kommentiert von Franz Haller am 31. August 2011, 09:35

    Liebe Leserinnen und Leser
    Das Thema Alter, Altersbezeichnungen, Altersangebote scheint ausserordentlich viele Leute zu interessieren: Bisher haben über 9’300 Personen diesen Blogartikel aufgerufen und 25 haben einen Kommentar verfasst!
    Das freut natürlich auch mich als Autor.
    Herzliche Grüsse
    Franz Haller

  28. Kommentiert von Josefine am 31. August 2011, 09:47

    wo ist da der kundenservice? dass interesiert mir!
    Josefine

  29. Kommentiert von Aloys Fischer am 1. September 2011, 20:56

    Ich finde es einerseits ganz amüsant und anderseits bezeichnend, dass das Alter im Zusammenhang mit der EDV ein solches Echo hervorruft. Seien wir doch ehrlich. Wenn man beruflich gezwungen ist, sich mit dem Internet etc. zu beschäftigen, dann nimmt man die Entwicklungen viel weniger wahr, als wenn man als Pensionierter versucht, mitzukommen. Am Arbeitsplatz ist man ständig gezwungen, den neuen Entwicklungen zu folgen. Als Pensionierter ist man das nicht. Also ist man im höheren Alter gezwungen, selbst initiativ zu sein, um überhaupt nachkommen zu können. Ich selber bin ja auch schon seit einiger Zeit im Pensionierungsalter (Franz Haller weiss dies), aber ich habe den “Nachteil”, dass ich etwas länger (3 Jahre) gearbeitet habe, und dies oft mit dem PC (heute Laptop) und daneben noch im Sport tätig bin als Funktionär. und auch in diesem Bereich hat der PC bzw. der Laptop sehr stark Einzug gehalten. Alles was ich an Formularen etc. mit den Mannschaften auszufüllen habe oder bei den vielfältigen Kontollen (Hallen, Hotels etc), dann der Spielverlauf während des Wetkampfes (Matchblatt), geschieht nur noch digital, online, elektronisch etc. Ich muss mich also ständig weiterbilden, sonst kann ich nicht mehr als Funktionär eingesetzt werden. Dies hat dann eben den Vorteil, dass ich mich ständig mit Neuerungen auseinandersetzen muss, damit ich noch “in” bleibe. Das Problem wird dann kommen, wenn ich diese Funktionen aufgebe, dann liegt es nur noch an meiner Initiative und meinem Willen. Natürlich kommt dazu, dass mit dem Älterwerden auch die Möglichkeiten, Neues rasch anzunehmen, auch etwas abnimmt (wie die Beweglichkeit).

    Aloys Fischer

  30. Kommentiert von Franz Haller am 8. September 2011, 09:24

    Lieber Alo
    Du hast völlig recht: Wenn man durch berufliche oder ausserberufliche Tätigkeit nicht mehr praktisch gezwungen ist, digital à jour zu bleiben, muss man sich selber Mühe geben, bei der fortlaufenden Entwicklung dieser Materie nicht den Anschluss zu verpassen. Dazu gibt es ja die verschiedensten Möglichkeiten. Entscheidend scheint mir, dass man den Willen dazu hat und die Offenheit und den Elan dazu bewahrt. Das ist zudem ein Beitrag dazu, dass man geistig agil bleibt. Die digitalen Medien quasi als geistige Turngeräte benutzt, vielleicht auch ab und zu als Brücken zur jüngeren Generation, die uns vielleicht gelegentlich weiterhelfen und aus dem digitalen Sumpf rausziehen muss ;-)
    Alles Gute und herzliche Grüsse
    Franz

  31. Kommentiert von PC-Einsteiger: Notebook oder Tablet-PC? « Rundum Digital am 22. November 2011, 09:06

    [...] Notebook oder ein Tablet-PC (iPad , Samsung etc.)? Diese Frage hatte mir ein Leser aufgrund meines Blogartikels vom 9. August 2011 “Motivieren Sie potenzielle Internet-Einsteiger!” gestellt, und zwar für [...]

  32. Kommentiert von Internet für Einsteiger: DSL empfehlen und Prämie sichern « Rundum Digital am 10. Januar 2012, 09:05

    [...] Einsteigerangebote für Leute über 50. Ich hatte am 9. August 2011 in meinem Blog darüber berichtet („Motivieren Sie potenzielle Internet-Einsteiger“). Jetzt hat Swisscom noch einen Zacken [...]

  33. Kommentiert von Helmut Gerzner am 3. Februar 2012, 07:15

    Solche Pakete sind ja schon gut, aber wenn man eine SAT Schüssel hat braucht es kein Swisscon-TV und es wäre super, wenn es auch einmal ein Packet mit Festnetz Internet und Mobile gebe würde.
    Dass würde mich viel mehr interessieren.
    Freundliche Grüsse
    H. Gerzner

Einen Kommentar hinterlassen